Seite drucken





Carlo Filippo Follis
Entwickler von Freeple

e-mail: cffollis@freeple.net





Weitere e-mails

Für die Presse:
press@freeple.net
Zum Erhalt von Informationen:
info@freeple.net

Anmerkungen: Wenn möglich, schreiben Sie bitte auf Italienisch, danke!







Das Bild zeigt einen Prototyp des iPiv. Auf dem Display sind die 108 Sekunden zu erkennen, die bis zum Ablauf der elektronischen Identität fehlen.
PRESSEMITTEILUNG

Aus den Bedürfnissen eines Behinderten entsteht Freeple.
Kreditkarten und Bancomat mit mehr Verwendungsmöglichkeiten und super-sicher. Die persönliche Identität und das eigene Guthaben sind jetzt vor Betrug geschützt!



Die Idee

«Aus beruflichen Gründen muss ich viel reisen, immer von jemandem begleitet, da ich behindert bin; ich muss immer Bargeld bei mir haben, da ich große Schwierigkeiten habe, eigenhändig zu unterschreiben. Es ist gefährlich, viel Bargeld bei sich zu haben, aber ich muss auf ein bequemes und sicheres Mittel verzichten. Und so kam mir im Jahr 1996 eine Idee: Es würde genügen, die Ausgabebelege nicht mehr unterschreiben zu müssen, dann könnte ich ohne Unterschrift mit der Kreditkarte bezahlen. Das geht, und ich patentierte die Lösung!
Ich stelle eine Lösung vor, die jetzt Freeple heißt, und stelle fest, dass diese Idee auch, und vielleicht vor allem, nicht behinderten Menschen zu Gute kommt, die seit Jahren mit der Angst vor Betrug leben ...»

Die Anwendbarkeit

Freeple schickt die statische PIN in Pension und führt die variable Identitäten ein.
Die Unterschrift wird durch eine PIN ersetzt, die sich alle 60/120 Sekunden ändert und dem Nutzer eine "elektronische Unterschrift" zuweist, immer verschieden, und folglich nur einmal verwendbar. Diese variablen Identitäten begleiten den Nutzer dank einer Hardwareunterstützung, von geringer Größe, die mit Sicherheitssystemen ausgestattet ist, die vor Betrug schützen (es wird nicht nur die Unachtsam des Nutzers berücksichtigt).
iPiv – interactive Personal Identity Vademecum – dies ist der Name der Hardware, kann dank seiner Eigenschaften auch von Behinderten mit sehr geringen Fähigkeiten benutzt werden; denken wir zum Beispiel an einen gelähmten und blinden Behinderten.

Die Sicherheit

Freeple erhöht die Sicherheit exponentiell, indem es variable Identitäten verwendet, die sich nicht nur in kürzesten Zeiträumen ändern, sonder auch vorzeitig obsolet werden, sobald man sie "ausgibt".
Die variablen Identitäten sitzen an zwei Stellen: Im iPiv und im Host der Gesellschaft, die diesen Service anbietet. Die beiden Archive sind die selben, einstimmig und synchron, sogar unabhängig von den einzelnen Zeitverschiebungen.
Die Sicherheit von Freeple heißt auch Bequemlichkeit: Ein einziges iPiv kann mehrere Kreditkarten, auch von verschiedenen Gesellschaften, verwalten.
Freeple ist kein Ersatz für etwas, das schon existiert. Freeple integriert sich in alle schon existierenden Unterstützungen, von der klassischen Karte mit den eingeprägten Nummern, bis zu den Karten mit Mikrochip.
Die Integration besteht auch in Beziehung auf Datenprozesssystemen.
Der Betreiber der variablen Identitäten kennt die einzelnen Nutzer nicht; auch dieses Detail bedeutet Security.

Die Vorteile

Es sind viele und unterschiedliche.

Für diejenigen, die keine Behinderungsprobleme haben
  1. Kreditkarten und Bancomat, ebenso wie andere, erreichen einen solchen Sicherheitsgrad, dass sie nicht mehr "Grund für Berichte" in der Tagesschau sein werden.
  2. Zahlungen im Web werden kein "Vertrauensakt" mehr sein, sondern ein Vergnügen.
  3. Man wird sich nicht mehr an statische PINS erinnern müssen, um mit Bancomat zu zahlen.
  4. Höhere Sicherheit bedeutet auch, dass diese Instrumente auch von Jüngeren benutzt werden können.
  5. ...
Für Behinderte
  1. Endlich können sie, zumindest in dieser Angelegenheit, am heutigen Geschehen teilnehmen und sind nicht mehr nur Figuren, die am Rande eines blinden und dummen Fortschritts stehen.
  2. Wenn es bestimmt ist, dass auch Behinderte Kreditkarten und Bancomat benutzen, dann sollte es doch mit dem Mehrwert von Freeple gemacht werden, das alle zur Zeit gebräuchlichen Systeme verbessert.

Im Einzelnen

Freeple unter der Adresse www.freeple.net, wo Sie auch bequeme Downloads von Informations- und Grafikmaterial finden.

(*) Die Zahl, abgerundet, entstammt aus Quellen von I.N.P.S. – Gesamtstaatliche Anstalt für Soziale Vorsorge.
Versuchen Sie diese Zahlen mit den nötigen Anpassungen für die ganze Welt zu multiplizieren.


Zum Abschluss

Freeple, die Lösung, gibt es seit dem 27. Februar 1997.
Wenn die Betrügereien noch weiter bestehen, liegt es vielleicht daran, dass vielen so recht ist.
Dass man den Behinderten keine Lösung zu diesem Problem anbietet, liegt daran, dass niemandem eine Verbesserung ihrer Selbstständigkeit am Herzen liegt. Genauso wie auch die mehr als 15 Milliarden Euro(*) der Invaliditätsrenten und Pflegegelder nicht in Betracht gezogen werden, die den Umsatz derjenigen steigern könnten, die Kreditkarten, Bancomat, E-commerce usw. anbieten.
Die Behinderten sind die notgedrungen die ersten, die aus neuen Technologien gewinnen, aber die Neuheiten müssen "zugänglich" sein!
Kein Freeple? Keine Beachtung der eigenen Zukunft? Behindert wird man geboren, aber man es auch werden!

Zur Kenntnis das Verständnis ...




P.S.: Ich entschuldige mich bei denen, die meine Sprache oder die Sprachen, in die ich übersetzen lasse, nicht sprechen. Aber meine Mittel sind begrenzt und ich kann den Text nur in einige Sprachen übersetzen lassen.